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21.10.2017

aktuelle Presseinfos

Presseartikel: Jubiläumsgeschenk der Stiftung LAPIDEA und der KSK Mayen
Presseartikel: Neues Hinweisschild von LAPIDEA
Presseartikel: Skulptur für Mayen, RZ 17.05.2016 (bitte anklicken)
Presseartikel: Ehrenamts-Preisverleihung 2015 (bitte anklicken)
Blick-Aktuell: Artikel zur Ehrenamts-Preisverleihung 2015 (bitte anklicken)

Stiftung LAPIDEA für Kunst und Kultur vergibt Ehrenamtspreis 2015

Die Vielfalt des kulturellen Reichtums in Deutschland basiert zu einem beachtlichen Teil auf dem ehrenamtlich-bürgerschaftlichen Engagement vieler Menschen. Ohne das Ehrenamt wären viele kulturelle Angebote nicht oder so nicht denkbar. Deshalb hat die Stiftung LAPIDEA für Kunst und Kultur beschlossen, in diesem Jahr einen Ehrenamtspreis zu vergeben. Damit sollen kulturelle Aktivitäten in den Regionen Mayen-Koblenz, Vulkaneifel und Ahrweiler gewürdigt und in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt werden. Mit Unterstützung der Volksbank RheinAhrEifel wird der Ehrenamtspreis mit insgesamt 6.000 EUR dotiert. Nach einer Mitteilung des Vorsitzenden der Stiftung LAPIDEA, Landrat a.D. Albert Nell, und des Vorstandsvorsitzenden der Volksbank, Elmar Schmitz, hat eine Jury aus einer großen Zahl möglicher Anwärter inzwischen die Preisträger ausgewählt.

Die Preisverleihung wird im Oktober 2015 unter Mitwirkung der bekannten Big Band des Megina Gymnasiums Mayen und den „Mayenspielern“, die seit über 30 Jahren das kulturelle Leben in der Region Mayen bereichern, erfolgen.

LAPIDEA Stiftung für Kunst und Kultur:
Die Stiftung ging 2009 aus dem "Förderkreis Naturstein Mayen e.V." hervor und hat zum Ziel, die Bedeutung des Natursteins für Kultur, Landschaft und Geschichte des Mayener und Eifeler Raumes sowie der Region Mittelrhein in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen. Darüber hinaus sollen Kunst und Kultur gefördert werden.

Jazz vom Feinsten in der Burghalle (Rhein-Zeitung vom 21.06.2014)

Megina-Big-Band und Rhine Phillis in Bestform, inspiriert von Dennis Mackrel
Von RZ Mitarbeiter Michael Schaust
Mayen:

Das erlebt Mayen nicht jeden Tag: Zwei große Klangkörper, talentierter und ambitionierter Nachwuchs sowie ausgebuffte und spielfreudige Profis, geben zusammen ein Konzert. Und fetzig-jazziger Sound erfüllt die Burghalle. Die Big Band des Megina-Gymnasiums und die Rhine Phillis unter der Leitung von Dennis Mackrel entführen das Publikum in die Welt der Filmmusik und berühmter Standards. Die Stiftung Lapidea für Kunst und Kultur hat die Veranstaltung initiiert.

Die Schüler proben noch, da kommen schon die ersten Zuhörer in die Halle – Eltern, Großeltern, Geschwister und Mitschüler sowie geladene Gäste, vom Oberbürgermeister über den Landrat bis zu Vertretern der Sponsoren. Unter ihnen ist auch Anton Becker. Der pensionierte Lehrer war 1977 Gründer der am längsten bestehenden Schüler-Big-Band in Rheinland-Pfalz.

Bandleader Gerd Schlaf gibt die letzten Anweisungen. Die Schüler extra zu motivieren, braucht der Pädagoge jetzt ohnehin nicht mehr. Sie wissen, was sie schon können, und haben durch den Workshop mit Mackrel einen zusätzlichen Schub bekommen. Mit seiner freundlichen Art brachte der gelernte Drummer und jetzige Leiter des legendären Count Basie Orchestras die Schüler zum Schweben und zur musikalischen Explosion. Er berührte sie, weiß Schlaf zu berichten. Und Mackrel stellt fest: „Ich bin am richtigen Ort mit den richtigen Menschen, um wie sie im Publikum die Kinder zu unterstützen.“

Tatsächlich gibt die Megina-Big-Band alles. Inspiriert geht es zur Sache, von Lampenfieber oder Anfangsproblemen keine Spur. Ob Quincy Jones’ „Soul Bossa Nova“ oder die Coverversion Benny Goodmans von „Sing sing“ (Louis Prima), die Interpretationen und Arrangements sind schon gut. Auch die erstaunlich gute Hallenakustik trägt zum Hörgenuss bei. Klassisches wie der Kanon in D von Johann Pachelbel bekommt von den MGM’lern ein jazziges Kleid verpasst, die Bläserparts sind getragen ausgerichtet, die Saiten-Untermalung ist perkussiv orientiert. Treibender fetter Klang prägt Glenn Millers Klassiker „Pennsylvania 6-5000“. Das Musicallied „The lady is a tramp“, gesanglich von Aylin Gördüm prima intoniert, ist ebenso beeindruckend wie das Medley aus James-Bond-Filmen, das Rocky-Thema „Gonna fly now“ und natürlich Klaus Doldingers Tatort-Melodie. Schlaf und die Big Band verdienen sich Ovationen. Mackrel, der Autogrammwünsche der Schüler gern erfüllt, klatscht ebenso kräftig Beifall.

Nach der Umbaupause zeigt das Jazzorchester der Rheinischen Philharmonie, warum es mittlerweile zu den besten seiner Art in Deutschland zählt. Die „Klassiker“ mit Faible fürs Crossover, verstärkt mit renommierten Jazzern nicht nur aus der Koblenzer Region, haben schon 2012 mit Mackrel zusammengearbeitet. Schon damals stimmte die Chemie, es gab einen erneuten Push für die Formation. Und im Mayener Konzert ist wieder eine Steigerung festzustellen. Die Rhine Phillis werden besser und besser.

Unter dem Motto „Jazz goes to Hollywood“ erklingen für die Zuhörer bekannte und weniger bekannte Stücke aus der „Traumfabrik“ Kaliforniens. „It had to be you“, unter anderem in den Streifen „The Roaring Twenties“ und „When Harry met Sally” gesungen, offenbart nicht nur ein tolles Händchen Mackrels fürs Arrangieren, sondern zeigt auch die Improvisationskunst des Trompeters und Flügelhornisten Klaus Osterloh (WDR Big Band).

„If I should lose you” aus dem Film „Rose of the Rancho“ beginnt balladesk, nimmt an Fahrt auf, um erneut in ruhigere Gefilde, dominiert von sanften Saxofonklängen, zurückzukehren. In Cowboy-Gefilden bewegt sich Cole Porters „Don't fence me in” mit energisch operierenden Instrumentalisten, leichten Boogie-Zwischentönen und einer bluesig gespielten Gitarre von Ralph Herrnkind, der gekonnt auf Jim-Hall-Pfaden wandelt. „As time goes by”, der Song, den der Film „Casablanca” weltbekannt machte, fehlt in der Performance ebenso wenig wie „Der rosarote Panther“. Beim Lieblingsstück von Mackrel kann der Dirigent einfach nicht Ruhe halten. Er tänzelt, stachelt seine Kollegen an und zeigt große Leidenschaft. Keyboarder Hans-Günther Adam eröffnet ganz wie im Original, aber ausgiebiger tastend das Werk von Henry Mancini. Thilo Willach bläst mit Verve sein Saxofon, und Flöte und Klarinette bringen sich punktgenau ein, bevor das ganze Orchester voll einsteigt. Tosender Applaus der aufgesprungenen Zuhörer.

Fazit: Mayen hat ein tonkünstlerisches Glanzlicht erster Güte erlebt.

Lapidea lädt US-Jazz-Star nach Mayen ein

- Startet den Datei-DownloadVeranstaltungsprospekt
Jazzprofis aus den Reihen der Rheinischen Philharmonie sind am Dienstag, 17. Juni 2014 (19:00 Uhr, Burghalle), in Mayen zu Gast. Gemeinsam mit der Bigband des Megina-Gymnasiums gestaltet das Rhine Phillis Orchestra den Konzertabend. Das Jazzorchester der Rheinischen Philharmonie hat einen begnadeten Jazz-Profi im Gepäck: Dennis Mackrel, der ehemalige Chef des weltberühmten Count Basie Orchestra, übernimmt die Musikalische Leitung der Phillis.

Dem Konzert geht eine intensive Arbeitsphase mit Dennis Mackrel voraus: Die Bigband des Megina-Gymnasiums Mayen hat bereits im Vorfeld des Konzertes unter ihrem musikalischen Leiter Gerd Schlaf Originalarrangements des Count Basie Orchestras und der Glenn Miller Big Band, aber auch speziell für eine aus 40 Mitgliedern bestehende Big Band arrangierte Titel von Klaus Doldinger („Tatort Theme“) , Bill Conti („Gonna fly now“) und bekannte Soundtracks aus den James Bond Filmen einstudiert. Der New Yorker Jazzdirigent Dennis Mackrel wird im Rahmen eines Workshops, dem die Jugendlichen bereits jetzt entgegenfiebern, diesen erarbeiteten Stücken seinen unverwechselbaren Stempel aufdrücken. Das Ergebnis präsentieren die jungen und erfahrenen Musiker gemeinsam im Konzert in der Eifel.

Veranstalter und Initiator dieses großartigen Ereignisses ist die Stiftung LAPIDEA für Kunst und Kultur. Die Veranstaltung wird durch die Kreissparkasse Mayen und die Stadt Mayen finanziell und organisatorisch unterstützt. Die Rhine Phillis präsentieren Musik zum Thema „Jazz goes to Hollywood“ und ergründen die eng verwobene und von Erfolg gekrönte Verbindung zwischen Filmmusik und dem Jazz. Sie spielen Arrangements von Kompositionen, die in Filmen wie „It Had To Be You“, „Rose of the Rancho“, „Laura“ oder „Der rosarote Panther“ erklingen. Wie immer bei Konzerten der Rhine Phillis sind auch an diesem Abend neben Mitgliedern der Rheinischen Philharmonie Jazzprofis der WDR Big Band und HR Bigband als Solisten zu Gast.

Im Überblick:
Dienstag 17. 06. 2014 | 19:00 Uhr
Burghalle, Mayen, Einsteinstrasse 3 - 5
The Rhine Phillis Orchestra (Das Jazzorchester der Rheinischen Philharmonie),
Musikalische Leitung: Dennis Mackrel
Bigband des Megina-Gymnasiums Mayen, Musikalische Einstudierung und Leitung: Gerd Schlaf

Kartenvorverkauf
Bell Regional, Touristikcenter – Rosengasse 5 – 56727 Mayen
Tel.: 02651 – 494942, Fax.: 497844
tickets@touristikcenter-mayen.de

Eintrittspreise: 13,50 EUR für Erwachsene und 5,00 EUR für Jugendliche
Fotos: Dennis Mackrel (Foto: Dennis Mackrel Music, inc), The Rhine Phillis Orchestra (Foto: K.-H. Krauskopf)

Veranstalter: Stiftung LAPIDEA für Kunst und Kultur, Mayen

Pressemitteilung Kunstpreis 2013

- Startet den Datei-DownloadPressemitteilung Kunstpreis 2013

Kunstpreis 2013

Verleihung des Kunstpreises 2012

- Startet den Datei-DownloadArtikel in der Rhein-Zeitung
- Startet den Datei-DownloadArtikel in "Blick Atkuell", Teil1
- Startet den Datei-DownloadArtikel in "Blick Atkuell", Teil2

Zeitungsbereichte zum Aufstellen des Jahrhundertsteins

Startet den Datei-DownloadAuszüge aus Zeitungsartikeln

Blick Aktuell (Mayen/Vordereifel ) Nr. 26/ 2012

Pressemitteilungen zur Verleihung des Jugendkunstpreises 2011

SchauRhein
Rhein-Zeitung
Blick Aktuell
Wochenspiegel

RZ-Interview

Auszug aus Interview mit Peter Nüesch, Interdant der Mayener Burgfestspiele, in der Rhein-Zeitung Nr. 41 vom 18.2.2011

Wo ist Ihr Lieblingsort zum Textlernen?

Das ist das Lapidea-Gelände im Mayener Grubenfeld. Dort ist es wahnsinnig schön, ich habe da den „Jedermann“ gelernt. Es wäre ein Traum, in diesem Gelände mal die „Fledermaus“ zu spielen, mit Orchester, versteht sich.